Kirchengemeinde Wolferborn

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Ein Rückblick auf das Reformationsjubiläum 2017 vorort

Reformationseiche in Rinderbügen gepflanzt

Seit Sonntag, dem 12. November 2017 erinnern nun in Rinderbügen, Wolferborn und Michelau jeweils eine Reformationseiche an das 500 jährige Jubiläum der Reformation.

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Über 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren trotz strömenden Regens und kühlem Wetter bei der Pflanzaktion am Rinderbügener Wasserbassin dabei.

Silke Möser, Karsten Farr und Gernot Reißig vom Kirchenvorstand, sowie Ortsvorsteher Wolfgang Bretthauer nahmen unter fachkundigen Ratschlägen der Anwesenden die Pflanzung vor.

Zuvor hatten Karsten Farr und Heiner Gömmer am Fuß der jungen Eiche einen ansehnlichen Basaltfelsen errichtet. Dieser trägt eine Inschrifttafel mit einem Zitat Martin Luthers „Ein jeder handle so, als wollte Gott eine große Tat durch ihn vollbringen!“

Nach vollbrachtem Werk feierten die Anwesenden bei Sekt und heißem O-Saft in der Hoffnung, dass die Reformationseiche zu einem mächtigen Zeichen der Erinnerung und Ermutigung heranwachsen möge, dass jeder in seinem Beruf und Stand von Gott zu Großem gebraucht werden könne. So hatte schon Martin Luther auf der Grundlage von Gottes Wort seine Standfestigkeit gewonnen. Auch daran sollen die Reformationseichen erinnern.

Viele Kinder und Jugendliche wohnten der Pflanzung zur Freude der Kirchengemeinde bei. Denn sie sind es, die hoffentlich künftigen Spaziergängern und Besuchern der kommenden Generationen noch erzählen können, dass sie selbst dabei waren. Erste Ideen, den jährlichen Himmelfahrtsgottesdienst der Kirchengemeinde dort zu feiern, regte bereits die Kirchenvorstandsvorsitzende Silke Möser an.

In Michelau findet sich die Reformationseiche auf dem Friedhof, in Wolferborn wächst sie auf dem am alten Schulgarten neben der Seemenbachhalle heran. Sie laden nun mit der Rinderbügener Eiche, wo die Pflanzidee entstanden war, jeweils zum Besuchen und Verweilen ein.

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